Vorschau

KUNST 3

noch 2 Ausstellung über noch 3 Wochen mit: 

               Jacqueline Stortz  13.11.-25.11.2021

               Otmar Zimmermann  27.11.-9.12.2021

 

mit noch einem  Zwischenspiel

 

Die Künstlerin und Künstler sind bei allen drei Ausstellungs-eröffnungen anwesend     Information: 0631 77806

 

3. Ausstellung  27.November - 9.Dezember 

OTMAR ZIMMERMANN

Photographie

Vernissage: Samstag,27.November, 19:30h

Laudatio: Dominique Anstett

Musik: Lothar Bendel, Piano

 

mit

 

Femina 2

 

Fotographie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenspiel

Do, 02.12.2021 ab 20h

 

Paul Amato, Songs mit Gitarre

Donnerstag, 13.01.2022

um 20 Uhr

Bernd Ernst  - Lesung

 

"Die Jukebox des Teufels" – Ein Buch wie ein Rockkonzert!

 

Bernd Ernst liest aus seinen Rock 'n' Roll Geschichten

 

Am Donnerstag, 02. April, um 20h rockt der Schriftsteller Bernd Ernst amWebEnd – nicht mit Instrumenten, sondern mit Worten (Eintritt: frei, Einlass: 19.30 Uhr).

 

Musik und Literatur sind seine große Leidenschaft und mit seinem neuen Buch verbindet er beides. In 12 Storys geht es um jede Menge skurriler Typen, die mal gewinnen, mal verlieren und das macht sie sympathisch oder auch nicht. Bei diesen Begegnungen werden allerlei Mythen der Rockmusik behandelt, Menschen gehuldigt, Fehler vergeben.

 

Ein absolutes Alleinstellungmerkmal hat der Autor mit »Granville's Song« geschaffen, denn in dieser Kurzgeschichte spukt ein wahrhaftes Rock 'n' Roll – Gespenst! Es handelt sich hierbei um Granville, der verwunschene Earl of Ballshanglow, der mittels eines magischen Liedes von seinem Fluch erlöst werden kann. Diesen Song zum Buch gibt es wirklich. Er heißt »Granville Rocks (The Haunted Ghost Of Rock 'n' Roll) und kann im Internet gehört werden. Ernst hat diesen zusammen mit zwei Mitgliedern der saarpfälzischen Hardrockband The Handsome Dogs – Porty Portner und Pete Potens geschrieben.

 

Im WebEnd werden aber zwei andere Geschichten zu hören sein – »Der Headbanger« und »Riffmaster«. Kopf-Kino garantiert und nicht nur für Musik-Fans geeignet!

 

Wer den Pirmasenser Autor schon einmal in einer seiner zahlreichen Lesungen erlebt hat, ob allein oder mit dem Zweibrücker Musiker und Autor Lars Lunova im Lese-Duo: »The Most Wanted« oder der Pirmasenser Autorengruppe, der weiß, das ihn ein unterhaltsamer Abend erwartet. Übrigens, es dürfen bei dieser Lesung sehr gerne die Hände nach oben gehen!

 

 

Donnerstag, 10.02.2022

um 20 Uhr

 

Micha Schlüter  

 

 

 

www.micha-schlueter.de

 

Der Teufel nimmt nur Bares

https://youtu.be/66lH6A3it9o

Donnerstag, 17.03.2022   um 20 Uhr   Storyteller

 

The Storytellers

Country-Folk-Blues-Rock
 
Mike Carter : Gitarre, Gesang,   Karina Helfrich: Gesang, Marc Kambach: Drums, Gesang,

Michael Schwartz: Bass, Gesang,  Max Paul: Klavier

Do, 07.04.2022 ab 20h  2nd Bridge Blues Band   

                            Blues mit deitschen Texten, aus Zweibrücken 

2nd Bridge Blues Band 

Wer den Namen seiner Herkunftsstadt Zweibrücken derart schludrig ins Englische übersetzt wie die 2nd Bridge Blues Band, sollte sich wohl besser gleich auf Blues mit deutschen Texten verlegen. Deshalb gibt es den Blues von Rolf Lehberger (Gesang), Helmut Duden (Bass), Andi Rumpf (Gitarre) und Marc Kambach (Schlagzeug) denn auch in unserer Sprache und mitten aus dem Leben. Mal witzigironisch, mal nachdenklich, immer dem alltäglichen Irrsinn auf der Spur.

Samstag, 26.März - Donnerstag, 30. Juni 2022

 

Kunst am Gleis  

Erfenbach

 

5 Künstler stellen aus

Donnerstag 06. Oktober 2022 ab 20h

Lutz Drenkwitz    

Im Rahmen des Unüblichen

Uneilige Ein Mann Liedermacher Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln

Da kommt er wieder um die Ecke mit einem neuen Album, der Herr Drenkwitz. Reifer, abgehangener, bluesiger, doch immer wach, streitbar, kritisch, sarkastisch, ironisch gebrochen aber auch lebens- und liebeshungrig, hier melancholisch, dort verspielt. Lebt sie aus, die Lust am Ausprobieren neuer Formen, neuer Wege, neuer Kombinationen und legt eine erfrischende Unbekümmertheit im Umgang mit den Elementen an den Tag. Auf seinem siebten Langspieler nimmt der Wahlbremer lässig den nächsten Evolutionsschritt in seiner musikalischen Entwicklung und als Performer. „Im Rahmen des Unüblichen – Teil 1“ kommt im bewährten Schnodderton drenkwitzscher Machart daher, immer locker aber nie respektlos. In alltagstauglicher Gebrauchspoesie gibt er eine Momentaufnahme zurückliegender bleierner Tage, macht sich einen Reim auf Land, Leute, Leben und Liebe, philosophiert, utopisiert und liefert final seine Vision eines perfekten Konzeptalbums. Getriggert und angefeuert von Romanzen, Tändeleien, den Unwegsamkeiten des Alltags und der Borniertheit so manches Zeitgenossen hat er wiedereinmal die hintersten Winkel seiner dunklen Seele ausgeleuchtet, ohne die Kurve Richtung optimistischer Humoreske zu verpassen. 

https://lutzdrenkwitz.de/

Donnerstag, 10. November 2022  ab 20 Uhr

 

Bernd Rinser

RootsRock

                                                                                                                               

 

https://www.youtube.com/watch?v=86U1eazy14s&list=PL9kVo6WJfommJhkO1Akq3lY2tUieSWyIw

 

https://linktr.ee/berndrinser_rootsrock

 

https://www.youtube.com/watch?v=aEBokClhS8I&list=PL9kVo6WJfommJhkO1Akq3lY2tUieSWyIw&index=14

 

Pressestimmen zu den neuen Alben:

Good Times / Okt. 2018 / Philipp Roser:

Er ist ein Meister des Blues und Folk. Seine Musik hat er unter dem Begriff RootsRock zusammengefasst, prägend ist die Stimme des Künstlers.

Rolling Stone / Okt. 2018 / Max Gösche:
... an Willy DeVille gemahnender Gesang ...

Eclipsed / Okt. 2018 schreibt zusammenfassend:
'Feine Musik'! ... und vergibt von 10 möglichen Punkten an 'Evil, Wild & Blue' 8, an 'Street Dog Blues' 7, an 'Split Pea Shell' 7,5 Punkte.

Bluesnews / Okt. 2018 vergibt von 6 möglichen Punkten jeweils für jedes Album 5 Punkte und schreibt: Bernd Rinser hat sich mit seinem ambitionierten Zyklus nicht verhoben, beeindruckt mit überdurchschnittlichen Songs und Performances ... seine diversen Begleiter unterstützen ihn dabei im Studio höchst effizient und in jedem Augenblick songdienlich ...

Uli Lemke schreibt in JAZZthing / Ausgabe 125: Bernd Rinser, der die amerikanische Roots-Musik so authentisch in seine Songs transplantiert, wirft gleich drei Alben unters Volk ... alles straßengetestete Eigengewächse ... als Einmannband bis hin zum Neuner ...

Karsten Rube / Folk World 11 2018: ... Blues, Rock, American Soul in einer kompromisslosen Geradlinigkeit, wie man sie aus Deutschland nicht unbedingt erwartet. Der Mann, der aus dem tiefen Süden Deutschlands stammt, könnte musikalisch ebenso im Tiefen Süden der USA angesiedelt sein ... gelegentlich legt er das größere Besteck auf den Tisch und agiert auch mal mit Bläsern und Streichern und schafft damit musikalische Höhepunkte, die an die besten Zeiten von Van Morrison erinnern ... dann ist da wieder die erzählerische Dichte eines Tom Waits. Überzeugend sind bei Rinser nicht nur die Arrangements. Seine raue Stimme strahlt Authentizität aus ... ein ehrliches Rockerherz, manchmal mit einer Ruppigkeit, die eine verhaltene Melancholie nicht überspielen will.

Wegen Corona ausgefallen und bis auf weiters verschoben wurden:

Donnerstag, 26.03.2020

Duo Solarplexus featuring Sabine Massing (Gesang)

Tatjana Wassiljewa (Cello) und David Halm (Keys & Ableton) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine tanzbare Melange aus Klassik und Moderne!"

30-minütiges Programm mit Titeln wie "Nothing Else matters" von Metallica, "Sing of the times" von Sia, sowie eigene Kompositionen im Bereich elektronischer Musik mit Solo Cello.

Zwei Musiklehrer der Modern Music School, mit Bühnenerfahrung sowohl als Solisten als auch in Gruppen diverser Formationen.

 

Tatjana Wassiljewa studierte Cello an der Rimskij-Korsakow-Musikhochschule in St. Petersburg und wurde anschließend an das staatliche Sinfonieorchester der Ukraine berufen. Sie hat langjährige Erfahrung sowohl als Solo- und Orchestermusikerin, als auch als Musikpädagogin. Ihr berufliches Können gibt sie an die Nachwuchsmusiker weiter.

 

David Halm wirkt als Pianist, DJ und Produzent und war unter anderem im Vorprogramm von Maruscha und Fettes Brot zu sehen.

Donnerstag, 23.04.2020  

VierZwanzig

Oliver Breitenbruch stellt aus: Pop Art, Graffiti, Symbolkunst

Lügenwald

Irgendwann:

 

 

Pushing up the Daisies

 

 

 

https://www.facebook.com/pushingupthedaisiesband/photos/a.1888869518108552.1073741825.1888869474775223/1895666087428895/?type=1&theater