Vorschau

FOTOFEST

Im September 2022 fand erstmals ein großes Fotofestival in Kaiserslautern stattfinden. Und

Günther Wilhelm stellt aktuell im WebEnd aus.

Freitag, 23.September 2022 von 19:30 bis 21:30 Uhr:

Regina Heilmann, die Leiterin des Stadtmuseums Ludwigshafen, referiert über wichtige Aspekte des künstlerischen Schaffens von Günther Wilhelm
mit einem Schwerpunkt auf der aktuellen Ausstellung. Im Anschluss findet vor Publikum ein Künstlergespräch der beiden statt; Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum wird genug Raum gegeben.


Samstag, 1. Oktober von 15 bis 17 Uhr:
Zum Abschluss der Ausstellung findet am letzten Öffnungstag eine Finissage statt. Bei Kleinigkeiten zu Essen und Getränken blicken Fotograf Günther Wilhelm und Regina Heilmann auf den Ausstellungszeitraum zurück und gewähren bereits einen ersten Ausblick auf die folgende umfangreichere Sonderausstellung in Ludwigshafen.

Warszawa-Praga – morbide Schönheit

Am rechten Ufer der Weichsel liegt Praga, ein altes Stadtviertel, das die fast vollständige Zerstörung der polnischen Hauptstadt im 2. Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstanden hat. Die Zerstörung begann im Sozialismus und wird nun im neoliberalen Kapitalismus fortgesetzt. Besonders beeindruckend sind die in den grauen Hinterhöfen zu entdeckenden, farbenfroh geschmückten Altäre, die der Mutter Gottes gewidmet sind.

 

Günther Wilhelm hat sich dem Ort mit fotografischen Techniken wie dem Gummidruck und weiteren Edeldruckverfahren angenähert. Die Bildauswahl stellt die Vorschau für eine Einzelausstellung dar, die in Kooperation mit dem Stadtmuseum Ludwigshafen eröffnet wird.

Grußwort: Dr. Regina Heilmann, Leiterin des Stadtmuseums Ludwigshafen.

 

Öffnungszeiten:

Do, 15.9. um 18:30h Grußwort Frau Dr. Heilmann (Leiterin Stadtmuseum Ludwigshafen)

Sa, 17.9.  12-15 h Führung

Do, 22.9.  19:30-21:30 h

Fr, 23.9.  19:30-21:30 h mit Fr.Dr.Heilmann

Sa, 24.9.  12 - 15 h

Do, 29.9.  19:30-21:30 h

Sa, 1.10.   12 - 15 h Finissage mit Führung

 

Do, 06.10.2022 ab 20h  2nd Bridge Blues Band   

                            Blues mit deitschen Texten, aus Zweibrücken 

2nd Bridge Blues Band 

Wer den Namen seiner Herkunftsstadt Zweibrücken derart schludrig ins Englische übersetzt wie die 2nd Bridge Blues Band, sollte sich wohl besser gleich auf Blues mit deutschen Texten verlegen. Deshalb gibt es den Blues von Rolf Lehberger (Gesang), Helmut Duden (Bass), Andi Rumpf (Gitarre) und Marc Kambach (Schlagzeug) denn auch in unserer Sprache und mitten aus dem Leben. Mal witzigironisch, mal nachdenklich, immer dem alltäglichen Irrsinn auf der Spur.

 

 

 

ALLES FRAU

 

von Natalia Sonnenfeld

 

 

Vernissage am

 

Samstag 08.10.2022

 

ab 13 Uhr

 

www.natalia-sonnenfeld.de

instagram: natalia.sonnenfeld

Die Kaiserslauterer Künstlerin Natalia Sonnenfeld wurde in Abakan, Südsibirien, geboren. Als Jugendliche absolvierte sie eine langjährige künstlerische Ausbildung an der Karatanov-Kunstschule. Später folgte das Studium der Philologie in Kasan und Bochum.
Seit über 20 Jahren ist die Pfalz ihre Heimat, wo sie mit ihrem Ehemann und ihren beiden Söhnen lebt.
Sie arbeitet als freie Künstlerin und hatte mehrere Ausstellungen, unter anderem in Bochum, Stuttgart, Koblenz und Kaiserslautern.
2020 veröffentlichte sie ihren Gedichtband "Sieh mich als Pilger" mit eigenen Illustrationen.

In dieser Ausstellung "Alles Frau" präsentiert sie neue Werke in Ölfarbe, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind.
Diese Bilder sind in unterschiedlichen Stilen und Techniken gemalt, aber eins haben sie gemeinsam - sie zeigen Frauen. Sie werden in ihren Leidenschaften, Eigenheiten, gesellschaftlichen Rollen und als mythologisches Wesen reflektiert und zeigen die unglaublich facettenreichen Seiten des Wesens "Frau".

Donnerstag 13. Oktober 2022 ab 20h

Lutz Drenkwitz    

Im Rahmen des Unüblichen

Uneilige Ein Mann Liedermacher Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln

Da kommt er wieder um die Ecke mit einem neuen Album, der Herr Drenkwitz. Reifer, abgehangener, bluesiger, doch immer wach, streitbar, kritisch, sarkastisch, ironisch gebrochen aber auch lebens- und liebeshungrig, hier melancholisch, dort verspielt. Lebt sie aus, die Lust am Ausprobieren neuer Formen, neuer Wege, neuer Kombinationen und legt eine erfrischende Unbekümmertheit im Umgang mit den Elementen an den Tag. Auf seinem siebten Langspieler nimmt der Wahlbremer lässig den nächsten Evolutionsschritt in seiner musikalischen Entwicklung und als Performer. „Im Rahmen des Unüblichen – Teil 1“ kommt im bewährten Schnodderton drenkwitzscher Machart daher, immer locker aber nie respektlos. In alltagstauglicher Gebrauchspoesie gibt er eine Momentaufnahme zurückliegender bleierner Tage, macht sich einen Reim auf Land, Leute, Leben und Liebe, philosophiert, utopisiert und liefert final seine Vision eines perfekten Konzeptalbums. Getriggert und angefeuert von Romanzen, Tändeleien, den Unwegsamkeiten des Alltags und der Borniertheit so manches Zeitgenossen hat er wiedereinmal die hintersten Winkel seiner dunklen Seele ausgeleuchtet, ohne die Kurve Richtung optimistischer Humoreske zu verpassen. 

https://lutzdrenkwitz.de/

 

 

Donnerstag 03. November 2022

ab 20h 

 

 

Halloween nachLESE

 

- der Literaturkreis kredenzt schaurige hausgemachte

 

Gruselgeschichten

 

 

 

 

 

 

                                                    Bild: Monika Loll

Donnerstag, 10. November 2022  ab 20 Uhr

 

Bernd Rinser

RootsRock

                                                                                                                               

 

https://www.youtube.com/watch?v=86U1eazy14s&list=PL9kVo6WJfommJhkO1Akq3lY2tUieSWyIw

 

https://linktr.ee/berndrinser_rootsrock

 

https://www.youtube.com/watch?v=aEBokClhS8I&list=PL9kVo6WJfommJhkO1Akq3lY2tUieSWyIw&index=14

 

Pressestimmen zu den neuen Alben:

Good Times / Okt. 2018 / Philipp Roser:

Er ist ein Meister des Blues und Folk. Seine Musik hat er unter dem Begriff RootsRock zusammengefasst, prägend ist die Stimme des Künstlers.

Rolling Stone / Okt. 2018 / Max Gösche:
... an Willy DeVille gemahnender Gesang ...

Eclipsed / Okt. 2018 schreibt zusammenfassend:
'Feine Musik'! ... und vergibt von 10 möglichen Punkten an 'Evil, Wild & Blue' 8, an 'Street Dog Blues' 7, an 'Split Pea Shell' 7,5 Punkte.

Bluesnews / Okt. 2018 vergibt von 6 möglichen Punkten jeweils für jedes Album 5 Punkte und schreibt: Bernd Rinser hat sich mit seinem ambitionierten Zyklus nicht verhoben, beeindruckt mit überdurchschnittlichen Songs und Performances ... seine diversen Begleiter unterstützen ihn dabei im Studio höchst effizient und in jedem Augenblick songdienlich ...

Uli Lemke schreibt in JAZZthing / Ausgabe 125: Bernd Rinser, der die amerikanische Roots-Musik so authentisch in seine Songs transplantiert, wirft gleich drei Alben unters Volk ... alles straßengetestete Eigengewächse ... als Einmannband bis hin zum Neuner ...

Karsten Rube / Folk World 11 2018: ... Blues, Rock, American Soul in einer kompromisslosen Geradlinigkeit, wie man sie aus Deutschland nicht unbedingt erwartet. Der Mann, der aus dem tiefen Süden Deutschlands stammt, könnte musikalisch ebenso im Tiefen Süden der USA angesiedelt sein ... gelegentlich legt er das größere Besteck auf den Tisch und agiert auch mal mit Bläsern und Streichern und schafft damit musikalische Höhepunkte, die an die besten Zeiten von Van Morrison erinnern ... dann ist da wieder die erzählerische Dichte eines Tom Waits. Überzeugend sind bei Rinser nicht nur die Arrangements. Seine raue Stimme strahlt Authentizität aus ... ein ehrliches Rockerherz, manchmal mit einer Ruppigkeit, die eine verhaltene Melancholie nicht überspielen will.

Das gibt’s nur einmal!“   im WebEnd:

 

Ein Werner-Richard-Heymann-Liederabend
mit
Günther Fingerle (Gesang) und Mirei Arai (Klavier)

 

am Freitag, 3. Februar 2023, um 20.00 Uhr.

Bild: Isabelle Girard de Soucanton

„Das gibt’s nur einmal!“   Ein Werner-Richard-Heymann-Liederabend mit Günther Fingerle (Gesang) und Mirei Arai (Klavier)


„Mir liegen die älteren Jahrgänge, ein Auto hat meist auch ein paar Gänge. Und wenn’s mal bergab geht, damit es gut abgeht, da nimmt man den langsamen Gang!“

 

Anlässlich des 125. Geburtstages und 60. Todestages des Film- und Schlagerkomponisten Werner Richard Heymann 2021 erinnert Günther Fingerle an den Schöpfer unzähliger Evergreens und Mitbegründer der deutschen Filmoperette der Weimarer Republik und goldenen UfA-Jahre vor Hitlers Machtübernahme 1933.
Seine Schlager und Chansons changieren von heiter bis frivol, melancholisch bis sentimental, ausgelassen bis besinnlich. Sein Leben spiegelt sowohl große künstlerische Erfolge als auch die Schicksalsschläge der Emigration.
Evergreens wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen“, „Das ist die Liebe der Matrosen“, „Hoppla, jetzt komm‘ ich“, „Das gibt’s nur einmal“ und „Irgendwo auf der Welt“ haben Generationen überdauert. Legendäre Interpreten wie Hans Albers, Willy Fritsch, Lilian Harvey und nicht zuletzt die „Comedian Harmonists“ haben seine Melodien unsterblich gemacht.
Zu den großen Filmerfolgen gehören „Die Drei von der Tankstelle (1930), „Der Kongress tanzt“ (1931), „Bomben auf Monte Carlo“ (1931) und „Ein blonder Traum“ (1932).

„Das gibt’s nur einmal!“ war über zwei Spielzeiten im Pfalztheater zu sehen. Jetzt präsentieren er und seine Pianistin den Abend sozusagen „unplugged“ im WebEnd am Freitag, 3. Februar 2023, um 20.00 Uhr.

Wegen Erkrankung bis auf weiteres verschoben ist folgendes:

 

Otmar Zimmermann moderiert ein Friedens Benefiz Konzert

 

Lieder von Hugo Wolf, Brahms und Schubert.

Geige und Klavier, Gesang (Sopran) und Klavier, sowie Klavierstücke. 

 

Maria Riesterer (Sopran), Anna Anstett  (Klavier), Jens Heldmann (Geige).

Wegen Corona ausgefallen und bis auf weiters verschoben wurden:

Donnerstag, 23.04.2020  

VierZwanzig

Oliver Breitenbruch stellt aus: Pop Art, Graffiti, Symbolkunst

Lügenwald

Irgendwann:

 

 

Pushing up the Daisies

 

 

 

https://www.facebook.com/pushingupthedaisiesband/photos/a.1888869518108552.1073741825.1888869474775223/1895666087428895/?type=1&theater