Vorschau

Donnerstag, 03.Dezember 2020  ab 20 Uhr

 

Bernd Rinser

RootsRock

                                                                                                                               

 

https://linktr.ee/berndrinser_rootsrock

 

Pressestimmen zu den neuen Alben:

Good Times / Okt. 2018 / Philipp Roser:

Er ist ein Meister des Blues und Folk. Seine Musik hat er unter dem Begriff RootsRock zusammengefasst, prägend ist die Stimme des Künstlers.

Rolling Stone / Okt. 2018 / Max Gösche:
... an Willy DeVille gemahnender Gesang ...

Eclipsed / Okt. 2018 schreibt zusammenfassend:
'Feine Musik'! ... und vergibt von 10 möglichen Punkten an 'Evil, Wild & Blue' 8, an 'Street Dog Blues' 7, an 'Split Pea Shell' 7,5 Punkte.

Bluesnews / Okt. 2018 vergibt von 6 möglichen Punkten jeweils für jedes Album 5 Punkte und schreibt: Bernd Rinser hat sich mit seinem ambitionierten Zyklus nicht verhoben, beeindruckt mit überdurchschnittlichen Songs und Performances ... seine diversen Begleiter unterstützen ihn dabei im Studio höchst effizient und in jedem Augenblick songdienlich ...

Uli Lemke schreibt in JAZZthing / Ausgabe 125: Bernd Rinser, der die amerikanische Roots-Musik so authentisch in seine Songs transplantiert, wirft gleich drei Alben unters Volk ... alles straßengetestete Eigengewächse ... als Einmannband bis hin zum Neuner ...

Karsten Rube / Folk World 11 2018: ... Blues, Rock, American Soul in einer kompromisslosen Geradlinigkeit, wie man sie aus Deutschland nicht unbedingt erwartet. Der Mann, der aus dem tiefen Süden Deutschlands stammt, könnte musikalisch ebenso im Tiefen Süden der USA angesiedelt sein ... gelegentlich legt er das größere Besteck auf den Tisch und agiert auch mal mit Bläsern und Streichern und schafft damit musikalische Höhepunkte, die an die besten Zeiten von Van Morrison erinnern ... dann ist da wieder die erzählerische Dichte eines Tom Waits. Überzeugend sind bei Rinser nicht nur die Arrangements. Seine raue Stimme strahlt Authentizität aus ... ein ehrliches Rockerherz, manchmal mit einer Ruppigkeit, die eine verhaltene Melancholie nicht überspielen will.

Donnerstag

4.März 2021  ab 20h

 

Line Bøgh + live visuals by Christian Grundtoft

aus Kopenhagen

 

Während Line ihre Songs spielt, kreiert Christian im Hintergrund Zeichnungen und Animationen und erzählt so visuell deren Geschichte.  Es ist eine moderne Art des Geschichten-Erzählens.

https://www.facebook.com/LineBogh/

An einem Donnerstag im Oktober 2021  

Lutz Drenkwitz

Countrybluespunkrock -

Ein Mann Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln

Lutz Drenkwitz hätt’s gern UNEILIG, und nennt auch sein neuestes, sechstes, Studioalbum so. Unrast, die Hatz nach - ja, nach was eigentlich? - hat er als ein Grundübel unserer Zeit ausgemacht und schreibt in gewohnt unorthodoxer Weise kleine Pamphlete und Anleitungen zur Rettung der Welt. Gekonnt liefert er einen Abriss, eine Bestandsaufnahme seiner, durch den Filter Brausekopf gefleischwolfte, Version der Wahrheit. Verdrenkwitzt das Bild, das sich uns allen bietet, bewegt sich, schlägt Haken, gibt nicht Ruhe, verschönert, verliebt, entliebt, dreht sich, hinterfragt Weltbilder, rückt gerade, geht in Schräglage, geht auf Tour. Er ist halt nicht so der Typ von der Stange, der Wahlbremer, das No Hit Wonder von der Weser, der Wortakrobat von der Waterkant. Er lehnt sich nicht zurück, weil, muss ja, legt noch eins drauf und haut sie zu tollen Melodien raus aus seiner selbst aufgemachten Schublade namens Countrybluespunkrock, die deutschen Liedermachertexte. Die sichern ihm nun schon im dreizehnten Jahr auf seiner never ending „Kleinvieh macht auch Mist-Tour“ quer durch die Republik Brot und Butter. Dabei ist die Art und Weise, wie der Reinhard Mey des Punk seine Musik umsetzt und live darbietet, neben Ohrenschmaus auch augenscheinlich besonders, das Auge hört ja bekanntlich mit: Er spielt gleichzeitig Gitarre, Schlagzeug, Bass und Mundharmonika und singt mit markanter Raspelstimme. Als einzig wahre Ein Mann Band auf weiter Flur ist die ganze Unternehmung ein echter Hingucker und derart ohnegleichen.

lutzdrenkwitz.de || youtube.com/hippiepunka || facebook.com/lutzdrenkwitz 

Wegen Corona ausgefallen und bis auf weiters verschoben wurden:

Donnerstag, 27.08.2020  

Michael Reutlinger's Ausstellung

Donnerstag, 26.03.2020

Duo Solarplexus featuring Sabine Massing (Gesang)

Tatjana Wassiljewa (Cello) und David Halm (Keys & Ableton) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine tanzbare Melange aus Klassik und Moderne!"

30-minütiges Programm mit Titeln wie "Nothing Else matters" von Metallica, "Sing of the times" von Sia, sowie eigene Kompositionen im Bereich elektronischer Musik mit Solo Cello.

Zwei Musiklehrer der Modern Music School, mit Bühnenerfahrung sowohl als Solisten als auch in Gruppen diverser Formationen.

 

Tatjana Wassiljewa studierte Cello an der Rimskij-Korsakow-Musikhochschule in St. Petersburg und wurde anschließend an das staatliche Sinfonieorchester der Ukraine berufen. Sie hat langjährige Erfahrung sowohl als Solo- und Orchestermusikerin, als auch als Musikpädagogin. Ihr berufliches Können gibt sie an die Nachwuchsmusiker weiter.

 

David Halm wirkt als Pianist, DJ und Produzent und war unter anderem im Vorprogramm von Maruscha und Fettes Brot zu sehen.

Donnerstag, 02.04.2020

Bernd Ernst  - Lesung

 

"Die Jukebox des Teufels" – Ein Buch wie ein Rockkonzert!

 

Bernd Ernst liest aus seinen Rock 'n' Roll Geschichten

 

Am Donnerstag, 02. April, um 20h rockt der Schriftsteller Bernd Ernst amWebEnd – nicht mit Instrumenten, sondern mit Worten (Eintritt: frei, Einlass: 19.30 Uhr).

 

Musik und Literatur sind seine große Leidenschaft und mit seinem neuen Buch verbindet er beides. In 12 Storys geht es um jede Menge skurriler Typen, die mal gewinnen, mal verlieren und das macht sie sympathisch oder auch nicht. Bei diesen Begegnungen werden allerlei Mythen der Rockmusik behandelt, Menschen gehuldigt, Fehler vergeben.

 

Ein absolutes Alleinstellungmerkmal hat der Autor mit »Granville's Song« geschaffen, denn in dieser Kurzgeschichte spukt ein wahrhaftes Rock 'n' Roll – Gespenst! Es handelt sich hierbei um Granville, der verwunschene Earl of Ballshanglow, der mittels eines magischen Liedes von seinem Fluch erlöst werden kann. Diesen Song zum Buch gibt es wirklich. Er heißt »Granville Rocks (The Haunted Ghost Of Rock 'n' Roll) und kann im Internet gehört werden. Ernst hat diesen zusammen mit zwei Mitgliedern der saarpfälzischen Hardrockband The Handsome Dogs – Porty Portner und Pete Potens geschrieben.

 

Im WebEnd werden aber zwei andere Geschichten zu hören sein – »Der Headbanger« und »Riffmaster«. Kopf-Kino garantiert und nicht nur für Musik-Fans geeignet!

 

Wer den Pirmasenser Autor schon einmal in einer seiner zahlreichen Lesungen erlebt hat, ob allein oder mit dem Zweibrücker Musiker und Autor Lars Lunova im Lese-Duo: »The Most Wanted« oder der Pirmasenser Autorengruppe, der weiß, das ihn ein unterhaltsamer Abend erwartet. Übrigens, es dürfen bei dieser Lesung sehr gerne die Hände nach oben gehen!

 

Donnerstag, 23.04.2020  

VierZwanzig

Oliver Breitenbruch stellt aus: Pop Art, Graffiti, Symbolkunst

Lügenwald

Donnerstag, 02.07.2020  

Jacqueline Stortz's Ausstellung

 

 

"Nicht nur grün"

 

Acryl

Irgendwann:

 

 

Pushing up the Daisies

 

 

 

https://www.facebook.com/pushingupthedaisiesband/photos/a.1888869518108552.1073741825.1888869474775223/1895666087428895/?type=1&theater