Vorschau

im Rahmen von

Kunst am Gleis 6 5 4, Erfenbach

 6 5  4 Künstler stellen aus

Vernissagen jeweils Samstag um 19:30 Uhr.

 

26.03.- 22.04. Jürgen Knies-Boulesteix

23.04.-05.05. Helge Ebling

 

 

07.05.-20.05. Rudolf Blanz

......

11.06.-24.06. Volker Müller

 

 

Rudolf Blanz

 

ab Samstag 07.Mai 22

 

Rudolf Blanz - Kunst am Gleis

 

 

Volker Müller

 

ab Samstag 11. Juni 22

 

Volker Müller - Kunst am Gleis

 

 

Do, 23.06.2022 Crazy Heart Connection 

               Creative Blues & Roots music

               Daniela Eger (Gesang), Sascha Giro (Gitarre), Max                         Paul (Pianao u Steel), Marc Kambach (Schlagzeug) und                   Michael "Blacky" Schwartz (Bass)      

 

Wegen Erkrankung bis auf weiteres verschoben ist folgendes:

 

Otmar Zimmermann moderiert ein Friedens Benefiz Konzert

 

Lieder von Hugo Wolf, Brahms und Schubert.

Geige und Klavier, Gesang (Sopran) und Klavier, sowie Klavierstücke. 

 

Maria Riesterer (Sopran), Anna Anstett  (Klavier), Jens Heldmann (Geige).

Do, 8.September 2022     Storyteller  ab 20h

 

The Storytellers

Country-Folk-Blues-Rock
 
Mike Carter : Gitarre, Gesang,   Karina Helfrich: Gesang, Marc Kambach: Drums, Gesang,

Michael Schwartz: Bass, Gesang,  Max Paul: Klavier

Donnerstag 06. Oktober 2022 ab 20h

Lutz Drenkwitz    

Im Rahmen des Unüblichen

Uneilige Ein Mann Liedermacher Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln

Da kommt er wieder um die Ecke mit einem neuen Album, der Herr Drenkwitz. Reifer, abgehangener, bluesiger, doch immer wach, streitbar, kritisch, sarkastisch, ironisch gebrochen aber auch lebens- und liebeshungrig, hier melancholisch, dort verspielt. Lebt sie aus, die Lust am Ausprobieren neuer Formen, neuer Wege, neuer Kombinationen und legt eine erfrischende Unbekümmertheit im Umgang mit den Elementen an den Tag. Auf seinem siebten Langspieler nimmt der Wahlbremer lässig den nächsten Evolutionsschritt in seiner musikalischen Entwicklung und als Performer. „Im Rahmen des Unüblichen – Teil 1“ kommt im bewährten Schnodderton drenkwitzscher Machart daher, immer locker aber nie respektlos. In alltagstauglicher Gebrauchspoesie gibt er eine Momentaufnahme zurückliegender bleierner Tage, macht sich einen Reim auf Land, Leute, Leben und Liebe, philosophiert, utopisiert und liefert final seine Vision eines perfekten Konzeptalbums. Getriggert und angefeuert von Romanzen, Tändeleien, den Unwegsamkeiten des Alltags und der Borniertheit so manches Zeitgenossen hat er wiedereinmal die hintersten Winkel seiner dunklen Seele ausgeleuchtet, ohne die Kurve Richtung optimistischer Humoreske zu verpassen. 

https://lutzdrenkwitz.de/

Donnerstag, 10. November 2022  ab 20 Uhr

 

Bernd Rinser

RootsRock

                                                                                                                               

 

https://www.youtube.com/watch?v=86U1eazy14s&list=PL9kVo6WJfommJhkO1Akq3lY2tUieSWyIw

 

https://linktr.ee/berndrinser_rootsrock

 

https://www.youtube.com/watch?v=aEBokClhS8I&list=PL9kVo6WJfommJhkO1Akq3lY2tUieSWyIw&index=14

 

Pressestimmen zu den neuen Alben:

Good Times / Okt. 2018 / Philipp Roser:

Er ist ein Meister des Blues und Folk. Seine Musik hat er unter dem Begriff RootsRock zusammengefasst, prägend ist die Stimme des Künstlers.

Rolling Stone / Okt. 2018 / Max Gösche:
... an Willy DeVille gemahnender Gesang ...

Eclipsed / Okt. 2018 schreibt zusammenfassend:
'Feine Musik'! ... und vergibt von 10 möglichen Punkten an 'Evil, Wild & Blue' 8, an 'Street Dog Blues' 7, an 'Split Pea Shell' 7,5 Punkte.

Bluesnews / Okt. 2018 vergibt von 6 möglichen Punkten jeweils für jedes Album 5 Punkte und schreibt: Bernd Rinser hat sich mit seinem ambitionierten Zyklus nicht verhoben, beeindruckt mit überdurchschnittlichen Songs und Performances ... seine diversen Begleiter unterstützen ihn dabei im Studio höchst effizient und in jedem Augenblick songdienlich ...

Uli Lemke schreibt in JAZZthing / Ausgabe 125: Bernd Rinser, der die amerikanische Roots-Musik so authentisch in seine Songs transplantiert, wirft gleich drei Alben unters Volk ... alles straßengetestete Eigengewächse ... als Einmannband bis hin zum Neuner ...

Karsten Rube / Folk World 11 2018: ... Blues, Rock, American Soul in einer kompromisslosen Geradlinigkeit, wie man sie aus Deutschland nicht unbedingt erwartet. Der Mann, der aus dem tiefen Süden Deutschlands stammt, könnte musikalisch ebenso im Tiefen Süden der USA angesiedelt sein ... gelegentlich legt er das größere Besteck auf den Tisch und agiert auch mal mit Bläsern und Streichern und schafft damit musikalische Höhepunkte, die an die besten Zeiten von Van Morrison erinnern ... dann ist da wieder die erzählerische Dichte eines Tom Waits. Überzeugend sind bei Rinser nicht nur die Arrangements. Seine raue Stimme strahlt Authentizität aus ... ein ehrliches Rockerherz, manchmal mit einer Ruppigkeit, die eine verhaltene Melancholie nicht überspielen will.

Aus gesundheitlichen Gründen bis auf weiteres verschoben:

 

Do, 07.04.2022 ab 20h  2nd Bridge Blues Band   

                            Blues mit deitschen Texten, aus Zweibrücken 

2nd Bridge Blues Band 

Wer den Namen seiner Herkunftsstadt Zweibrücken derart schludrig ins Englische übersetzt wie die 2nd Bridge Blues Band, sollte sich wohl besser gleich auf Blues mit deutschen Texten verlegen. Deshalb gibt es den Blues von Rolf Lehberger (Gesang), Helmut Duden (Bass), Andi Rumpf (Gitarre) und Marc Kambach (Schlagzeug) denn auch in unserer Sprache und mitten aus dem Leben. Mal witzigironisch, mal nachdenklich, immer dem alltäglichen Irrsinn auf der Spur.

Wegen Corona ausgefallen und bis auf weiters verschoben wurden:

Donnerstag, 23.04.2020  

VierZwanzig

Oliver Breitenbruch stellt aus: Pop Art, Graffiti, Symbolkunst

Lügenwald

Irgendwann:

 

 

Pushing up the Daisies

 

 

 

https://www.facebook.com/pushingupthedaisiesband/photos/a.1888869518108552.1073741825.1888869474775223/1895666087428895/?type=1&theater