... das letzte Event/ Ausstellung war:

                PROZESS & MATERIAL

von GES    Gudrun E. Steinebrei

SILENT FACES von  Sabine Massing, 

TIMELESS VOICES von Christian Wilczek,

Holzskulpturen von Yvonne Reh

https://www.facebook.com/sabinemassing/videos/1793297817354916/

 

Ausstellung bis Mitte August 2017

 

ARCHITEKTUREN

- vom Raum zur Fläche -

 

Fotografien von Isabelle Girard de Soucanton 

 

Gedanken hinter der Kamera

 

Architekturen sind komplexe Machwerke, Monumente aus Raum und Zeit, Gestalten und Erhalten, Herkunft und Unterkunft jeglicher Art über Generationen und Epochen hinweg. Davon erzählen Hausgeschichten und Fassadengesichter der Architekturen, ob in menschlichen Erinnerungen oder materiellen Spuren.

 

Fotografie glättet architektonische Räume. Die Kamera nimmt ihnen eine Dimension. Es bleiben zwei: die beiden einer Fläche. Sie bieten dem Medium Fotografie das Faszinosum zur eigenständigen Autorenschaft, die weit über architektonisches Abbilden oder Dokumentieren hinausgeht, gleichzeitig unglaublich befreit zugunsten bildgebender Kreativität und Ästhetik.

 

Das Sehen entdeckt Details, die es neu erkennt und als Bild zu Ende denkt, Momente, die den Blick schärfen für originäre Kompositionen. Ausschnitte einer Fassade etwa bieten die gesamte Palette: Verläufe von Linien, Konturen oder Farbflächen, ob grafisch korrespondierende Elemente in Altersspuren, Kontrasten, Schichten, Parallelen oder Spiegelungen. Sie konkretisieren Farben, Flächen, Formen oder Figuren. Es entstehen Fragmente mit Eigenleben, dargestellt oder verfremdet durch Lichteinfall, Schattenwurf, Unschärfe oder Perspektivwechseln. Ab und an bleibt ein Rest ursprünglicher Bedeutung. Das nenne ich dann Städtefotografie mit dem Narrativ des Erinnerns.

 

Und ich erinnere auch dies: fange ich erst mal an die Oberfläche einer Architektur mit dem Objektiv zu sezieren – so ist kaum ein Ende abzusehen. So spannend kann es sein.

 

Isabelle Girard de Soucanton                                                      

Kaiserslautern, Juni 2017

Donnerstag, 08. Juni 2017

 

BLUE NOTE STORIES

 

Eine Stimme und eine Gitarre - mehr brauchte es nicht! 

 

Sabrina Roth und Udo Werle spielten eine Mischung aus Acoustic Soul, Jazz und Pop.

Samstag, 29.4.2017       MORGENROT

 

Vernissage der Werke von Verena Zoege von Manteuffel

mit Musik aus dem Abendland von Perin Dinekli

Donnerstag, 06. April 2017

 

Pranic-healing

 

Unterstützung der Selbstheilungskräfte -

 

Thomas Berres hielt einen

Vortrag mit Demonstration 

 

 

Lost places

 

Katja Heß

 

Ausstellung

vom 1.4. - 27.4.2017

 

 

Donnerstag, 30.3.2017 

 

Bluesy Jam

 

„Bluesy Jam“ steht für die Musikrichtung „Blues“ und die musikalische Form des „Jammens“.

 

Blues-, Rock´n ´Roll- und Country-Songs, Coversongs  und eigene Lieder  

Farbkraft des Regenbogen - von KABS  Kristina Ann Blumhoff-Schilling 

Jonas Becker Leseprobe
Leseprobe 1 10.mp3
MP3-Audiodatei [14.5 MB]

Der Inselmann

 

Jonas Becker liest aus seinem Roman

 

Donnerstag, 02.März 2017  19:30 Uhr

Zum Buch: Männlich, 50, deutsch, Single, sucht Neuanfang – auf einer griechischen Insel! Wie schafft man es in der heutigen Zeit, auch alleine glücklich zu sein? Der fünfzigjährige Single Josch zimmert sich auf der griechischen Insel Primos ein neues Zuhause bevor er seinen Anwaltsberuf                       Foto: Girard                            in Deutschland aufgibt. Josch muss ein paar Altlasten loslassen, bevor er einen Neuanfang beginnen kann. Denn nicht nur seinen Beruf, den er ursprünglich mit Engagement betrieben hatte, muss er hinter sich lassen. Auch mehrere Schicksalsschläge wie den Tod geliebter Menschen muss er verarbeiten - so gut es eben geht. Auf der fiktiven Ägäis-Insel Primos ist Josch Dauergast in einer Taverne und wandelt zwischen Küche, Tresen und Gästetischen, lernt Touristinnen und Gestrandete, Einheimische und auf Primos sesshaft gewordene, ehemalige Ankömmlinge kennen. Gemeinsame Feiern und fröhliches Beisammensein, Ängste und Hoffnungen, Krisen und Enttäuschungen kulminieren in der Taverne, im Soziotop der Bewohner. Alle helfen sich gegenseitig, um Schwierigkeiten zu überwinden und um schließlich zu begreifen: Du hast nur ein Leben - gestalte es! In teils rasantem, nüchternem, teils lakonischem Ton erzählt, manchmal an ein Road Movie erinnernd, wird die Handlung vorangetrieben. Zum Brüllen komisch, wo Josch versucht, sich nach und nach den griechischen Verhältnissen anzupassen und beklemmend dort, wo Josch den Tod vor Augen hat. 

Sonntag, 15.Januar 2017

bis Donnerstag,2.März 2017

 

Affentheater

 

Malerei von Karin Haase